Die
Genügsamkeit der überwiegenden Zahl der Menschen ist tatsächlich
bemerkenswert. Unser Bildungssystem hat in diesem Fall wohl erfolgreich
seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Sie begnügen sich mit
der
zweifelhaften Verheißung auf ein späteres schönes Leben. Das soll dann
beginnen, wenn sie auf die
Vollendung des siebten Lebensjahrzehnts zusteuern.
Dass es auch anders geht,
macht uns täglich eine kleine Minderheit vor. Gelegentlich reichen
sogar wenige Jahre und
das
vorzeitige Ausscheiden aus einem Unternehmen, um die weitere
Existenz auch ohne Job erst einmal zu sichern. Von dieser Minderheit in
der Minderheit soll hier aber gar nicht die Rede sein, auch wenn wir
den Namen unserer Strategie einem besonders eklatanten Fall der
Altersfrühversorgung entnommen haben.
Dass trotz
völkerrechtlich und verfassungsmäßig garantierter Gleichstellung nicht
alle Menschen in eine weniger sorglose Zukunft
blicken dürfen, hat seine Ursache schlicht und einfach auch in der Art
und
Weise der Beschäftigung. Im Groben könnte man sagen, die Minderheit
lässt die Mehrheit
für sich arbeiten. Das ist clever und wir wollen es dieser
Personengruppe auf gar
keinen Fall verübeln. Letztere Einstellung ist für jeden, der noch
nicht zu diesem Kreis gehört ganz besonders wichtig.
Denn: es gehören ja
immer
zwei dazu. Einer, der für andere
arbeitet und derjenige, der andere für sich arbeiten lässt.
Ein gesetzlicher Zwang zu diesem Deal besteht mit Sicherheit nicht.
Sparen wir uns an dieser Stelle den Aufschrei in der Diskussion über
die berühmten "Sachzwänge".
Unstrittig
dürfte sein:
genauso wie uns kein
Gesetz dazu zwingt, unsere kostbare
Lebenszeit für ein bescheidenes Entgelt einzutauschen, verhindert auch
keine gesetzliche Regelung, dass wir unser Geld auf die gleiche oder
ähnliche Art verdienen wie die scheinbar Privilegierten. Ich habe aber
kein Unternehmen, in dem ich andere für mich arbeiten lassen kann,
lautet dann auf der Stelle das Gegenargument.
Das brauchen wir
so auch
nicht. Es geht uns nicht darum,
ein Unternehmen zu besitzen. Es geht uns darum, wie wir der
perspektivlosen Einkommensart "Zeit gegen Geld" entrinnen, und dies
sogar ohne den Ballast und die Risiken des herkömmlichen
Unternehmertums.
Lassen wir uns dieses
Prinzip wieder aus einer Quelle
erläutern, die wir schon kennen. Messen Sie dabei dem Begriff
"Mitarbeiter" wiederum nicht den strengen Beigeschmack der Unterordnung
bei.
Um dieses Prinzip ranken sich immer wieder Diskus-
sionen.
Das hängt damit zusammen, dass die "Schuster bleib bei Deinen Leisten
Mentalität" doch sehr stark ausgeprägt ist. Dabei ist es auch nicht
hilfreich, dass dieses Modell immer wieder zum Dummenfang missbraucht
wird. Deshalb an dieser Stelle noch einmal der Hinweis: "Einer muss die Brötchen backen".
Höheres
Einkommen als Prinzip
Wie Sie noch heute Ihrem
Ziel näher kommen:
1. Schauen Sie sich das Video an.
2. Halten Sie sich das
vorangegangene Video
noch einmal vor Augen.
3. Erinnern Sie sich an die "Einkommensarten"
von Robert
T. Kiyosaki
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