Bellevue-Strategie
Ein-Million-Euroschein
Prinzip Höheres Einkommen
Runde 1
Folge 012
Tag 27 von 500 auf dem Weg zu 199.000 Euro
Plan-B

Keine Firma und trotzdem Unternehmer/in ?

   Die Genügsamkeit der überwiegenden Zahl der Menschen ist tatsächlich bemerkenswert. Unser Bildungssystem hat in diesem Fall wohl erfolgreich seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Sie begnügen sich mit der zweifelhaften Verheißung auf ein späteres schönes Leben. Das soll dann beginnen, wenn sie auf die Vollendung des siebten Lebensjahrzehnts zusteuern.

   Dass es auch anders geht, macht uns täglich eine kleine Minderheit vor. Gelegentlich reichen sogar wenige Jahre und das vorzeitige Ausscheiden aus einem Unternehmen, um  die weitere Existenz auch ohne Job erst einmal zu sichern. Von dieser Minderheit in der Minderheit soll hier aber gar nicht die Rede sein, auch wenn wir den Namen unserer Strategie einem besonders eklatanten Fall der Altersfrühversorgung entnommen haben.

   Dass trotz völkerrechtlich und verfassungsmäßig garantierter Gleichstellung nicht alle Menschen in eine weniger sorglose  Zukunft blicken dürfen, hat seine Ursache schlicht und einfach auch in der Art und Weise der Beschäftigung. Im Groben könnte man sagen, die Minderheit lässt die Mehrheit für sich arbeiten. Das ist clever und wir wollen es dieser Personengruppe auf gar keinen Fall verübeln. Letztere Einstellung ist für jeden, der noch nicht zu diesem Kreis gehört ganz besonders wichtig.

   Denn: es gehören ja immer zwei dazu. Einer, der für andere arbeitet und derjenige, der andere für sich arbeiten lässt.  Ein gesetzlicher Zwang zu diesem Deal besteht mit Sicherheit nicht. Sparen wir uns an dieser Stelle den Aufschrei in der Diskussion über die berühmten "Sachzwänge".

   Unstrittig dürfte sein: genauso wie uns kein Gesetz dazu zwingt, unsere kostbare Lebenszeit für ein bescheidenes Entgelt einzutauschen, verhindert auch keine gesetzliche Regelung, dass wir unser Geld auf die gleiche oder ähnliche Art verdienen wie die scheinbar Privilegierten. Ich habe aber kein Unternehmen, in dem ich andere für mich arbeiten lassen kann, lautet dann auf der Stelle das Gegenargument.

   Das brauchen wir so auch nicht. Es geht uns nicht darum, ein Unternehmen zu besitzen. Es geht uns darum, wie wir der perspektivlosen Einkommensart "Zeit gegen Geld" entrinnen, und dies sogar ohne den Ballast und die Risiken des herkömmlichen Unternehmertums.

   Lassen wir uns dieses Prinzip wieder aus einer Quelle erläutern, die wir schon kennen. Messen Sie dabei dem Begriff "Mitarbeiter" wiederum nicht den strengen Beigeschmack der Unterordnung bei.

   Um dieses Prinzip ranken sich immer wieder Diskus- sionen. Das hängt damit zusammen, dass die "Schuster bleib bei Deinen Leisten Mentalität" doch sehr stark ausgeprägt ist. Dabei ist es auch nicht hilfreich, dass dieses Modell immer wieder zum Dummenfang missbraucht wird. Deshalb an dieser Stelle noch einmal der Hinweis: "Einer muss die Brötchen backen".


Höheres Einkommen als Prinzip



Wie Sie noch heute Ihrem Ziel näher kommen:
1. Schauen Sie sich das Video an.
2. Halten Sie sich das vorangegangene Video
noch einmal vor Augen.
3. Erinnern Sie sich an die "Einkommensarten"
von 
Robert T. Kiyosaki
4. Nutzen Sie den KlickTipp


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Einer muss die Brötchen Backen
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Autor/Herausgeber: Manfred Hoffmann - Impressum/Nutzungsbedingungen