Der
Mensch ist ein soziales Wesen. So steht es geschrieben. So wird es
gesagt. Das ist natürlich sehr lobenswert. Deshalb geht der engagierte
Mensch auf die Barrikaden, auf die Straße, ins Fernsehen und sonst
wohin, wenn andere Arten gefährdet sind oder schlecht behandelt werden.
Neben diesem mutigen Engagement muss er auch
noch
sehen, wie er selbst überlebt und das möglichst menschenwürdig.
Hinsichtlich der Menschenwürde hat es seit Menschengedenken immer
wieder unterschiedliche Auffassungen gegeben. Deshalb mussten und
müssen Menschen immer wieder sehr viel durchmachen. Das soll jetzt aber
nicht unser Thema sein.
Wir beschäftigen uns hier mit einem Teilaspekt.
Aber auch
der
liefert Hinweise dafür, warum es in der
Menschheitsgeschichte immer wieder zu großen Problemen kommt. Fast
hat es den Anschein, dass sich die Menschen entgegen der landläufigen
Annahme eher zu viel mit anderem herumschlagen (müssen), als dass
sie sich
um ihre
eigenen Belange zu kümmern (können).
Wie anders sind die großen Einkommens-
unterschiede sonst zu
er
klären. Die Betonung liegt dabei auf groß. Hier ist nicht die
Rede von den Gehaltstufen innerhalb einer klassischen Berufs- karriere
und wir sprechen auch nicht vom Gehaltsunterschied zwischen dem
Chefarzt einer Klinik und der Krankenschwester im gleichen Haus.
Die Gedanken verweilen eher dort, wo im her-
kömmlichen
Sinne überhaupt nicht gearbeitet wird und dennoch die größten Vermögen
zu Hause sind und die größten Geldbeträge hinfließen. Wir neiden den
Leuten ihr Vermögen nicht. Das tun wir auf gar keinen Fall, weil das
ganz klar eine Riesendummheit wäre.
Wenn wir den anderen etwas missgönnen oder etwas
anderes
schlecht
machen, verhindern wir geradezu, dass wir finanziell in eine
erstrebenswerte Situation kommen. Was ich selbst mies finde, darf ich
natürlich nicht anstreben. Da sorgt dann penibel unser
eingebauter innerer
Wertemesser dafür, dass dieser verfluchte Fall nicht eintritt.
Zum reichen Sack werden wir dann eben nicht. So tickt es in
unserem Inneren, ob uns das gefällt oder nicht.
Sind wir als arme Säcke aber besser daran? Das mag
jeder
für sich selbst entscheiden. Wer es als unerträgliche Belastung
empfindet in 500 Tagen 199.000 Euro in Händen zu halten, ist hier
auch gar nicht zu Hause. Wir bleiben bei unserem Ziel. Schon allein
deswegen, weil wir erkannt haben: wer sich selbst nicht hilft, kann
auch anderen schlecht helfen.
Kehren wir zurück zu den gewaltigen
Vermögens- unterschieden. Bei den großen Vermögen gibt es verschiedene
Kategorien. Eine davon kommt durch Lug und Trug und nicht selten auch
unter Verletzung der Menschenrechte zustande. Solcherlei Vermögens-
zuwachs liegt uns selbstverständlich fern. Andere haben ihr Vermögen in
die Wiege gelegt bekommen und manche haben es geheiratet. Warum auch
nicht?
Von diesen beiden Vermögenskategorien können wir
für
unsere Strategien nichts lernen. Wir schauen lieber dorthin, wo
Reichtum und Wohlstand aus eigenen Kräften entsteht. Dabei haben wir
schon mehrfach gesehen, dass der Tausch von individueller Zeit gegen
Geld unsere Kräfte überfordert. Wir werden mit dem Ring in der Nase
durch die Lebensarena geführt.
Wer nach Alternativen sucht, stößt irgendwann auf
den
Begriff "passives Einkommen". Verlockend und trügerisch zugleich
umgarnt uns diese Verheißung. Es werde Geld, einfach so aus dem Nichts.
Wäre das nicht eine tolle Sache? Nun gibt tatsächliche eine Spezies,
die das kann und mit staatlichem Segen auch darf. In diesem Fall
beißt sich für uns leider die Katze in den Schwanz.
Wollten wir zu diesem Kreis der Gelderzeuger
gehören,
müssten wir erst einmal ein
großes Vermögen angehäuft haben. Dann könnten wir damit eine Bank
gründen und Geld aus dem Nichts erschaffen. Also zurück auf Null. Wir
müssen das benötigte Vermögen erst einmal herbeischaffen. Dazu müssen
wir
wiederum etwas tun, also nichts mit "passiv".
Wenn uns die Bankengründung dann doch in zu weiter
Ferne
liegt, sollten wir aber nicht gleich auf die andere Variante
hereinfallen. Passives Einkommen wird von einer unsterblichen
Gauklerzunft immer wieder als ideale Einkommensmöglichkeit von zu Hause
aus propagiert. Man müsse nichts können und auch nicht viel wissen
sondern nur genau das machen, was man gesagt bekommt. Solcher Unsinn
muss zwangsläufig in die Katastrophe führen.
Diese Propaganda mitsamt ihren Lautsprechern ist
mitschuldig daran, dass die in den Videos von Robert T. Kiyosaki
und Tim Sales vorgestellten Einkommens- möglichkeiten nur langsam Fuß
fassen. Die falschen Botschaften hinterlassen eben eine breite Spur der
Enttäuschten. Denn: über dem Film, die Pizza oder die Politik liegt
ihnen bestimmt keine Weiterempfehlung auf der Zunge, wenn sie davon
enttäuscht sind. (Siehe: Einer
muss die Brötchen backen.) Schon wieder sind wir an der Nase
herumgeführt.
Machen wir aus der Not deswegen eine Tugend. Für
Erfolgserlebnisse gibt es keine Platzkarten. Wer zuerst kommt mahlt
zuerst.
Nicht immer ist dieses Prinzip legitim, hier für Sie aber schon. Das
werden Sie bald feststellen.
Wir haben mit den vorangegangenen Videos das Pferd
von
hinten aufgezäumt. Betrachten Sie das Ganze komplett nun noch einmal
von
Anfang an. Auch wenn diese Darstellung bereits in die Jahre gekommen
ist (Beispiel: Babyboomer) ist sie bis heute ein Klassiker und
Evergreen. Auf das Prinzip kommt es an.
Clever
zum Reichtum Teil 1
Clever
zum Reichtum Teil 2
Wie Sie noch heute Ihrem
Ziel näher kommen:
1. Schauen Sie sich die Videos an.
2. Erinnern Sie sich an Robert
T. Kiyosaki Einkommensarten Sparer
sind Verlierer Finanzielle
Bildung 3. Nutzen Sie den
KlickTipp Wenn Sie bisher alle Informationen genutzt haben,
Glückwunsch!
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