Um so besser können Sie später schlafen
Lassen Sie sich
stören und stören Sie durchaus auch mal
selbst. Sicherlich haben Sie haben inzwischen erkannt: das
Sparschwein bringt uns nicht weiter. Damit werden wir allenfalls theoretisch
reich. Wir müssen also andere Wege einschlagen.
Der Tausch unserer
Zeit gegen Geld zum Lebensunterhalt und
zur Erfüllung unserer Träume hat gleich zwei Haken. Erstens kommen wir
auf keinen grünen Zweig und zweitens verbraten wir unsere Lebenszeit.
Uns steht nicht unbeschränkt Zeit zur Verfügung. Wenn Sie Ihren Traum
schon leben, auch nicht schlecht. Dann stecken Sie die 199.000 Euro
zusätzlich ein und tun ein gutes Werk damit.
Auf Edgar K.
Geffroy und seine Aufforderung zum
Regelbruch sind
wir in dieser
Runde schon einmal getroffen. (Bei
Rot über die Ampel). Der Mann hat sich seine
Lorbeeren
verdient.
Auszeichnungen:
Business-Vordenker
(Best of Best Award 2012)
German Speakers
Hall of Fame 2007
Conga Award
(mehrfach)
EKS
Strategiepreis
Bereits
in
den neunziger Jahren habe ich sein Frühwerk „Das
einzige was stört ist der Kunde“ für Weiterbildungstrainings
in
Unternehmen eingesetzt. In dieser Zeit wurde gerade der Begriff
"Sevice-Wüste
Deutschland" gebohren.
Geffroys Geschäftsmodell
besteht
auch heute noch darin, Entwicklungen wahrzunehmen, zu beobachten und
Trends zu erkennen, um sie dann als Redner und Autor in Prognosen zu
kleiden, zu veröffentlichen und zu vermarkten. Mit diesen Prognosen
hat er bisher
regelmäßig Treffer gelandet. Er hört und sieht eben genau hin.
Seine Zielgruppe sind vor
allem
mittelständische Unter- nehmen. Aber auch Konzerne und Verbände laden
ihn
gern zum Frühjahrsputz ihrer Mitarbeiter- und Mitgliedergehirne ein.
Insofern gehören wir nicht direkt zu seinen Adressaten. Aus seinen
aktuellen Prognosen und Statements können wir jedoch durchaus Honig
saugen. Vor allem in Richtung Internet- entwicklung helfen sie uns bei
der Einordnung, in welchem Umfeld wir uns derzeit bewegen.
Deshalb finden Sie auf
dieser Seite
einige
Kostproben seines aktuellen Wirkens. Auch die Investition von 47
Minuten in ein historisches Video lohnen sich (KlickTipp). Es ist die
Kopie einer Videokassette (so hat man das damals machen müssen). Nicht
nur das zeitgenössische Outfit des Redners fallen auf. Es wird auch die
Treffsicherheit seiner Prognosen dokumentiert.
Google
gab es zu der Zeit übrigens noch nicht. Die Suchmaschine wurde Ende
der
neunziger Jahre erstmals ins Netz gestellt. Wer sie damals benutzt hat
(das Aussehen hat sich kaum verändert), galt eher als Exot. Heute sind
die meisten Suchmaschinen von damals (nicht selten mitsamt der Firmen,
die sie als "Standard" angeboten haben) von der Bildfläche verschwunden.
Auch das Internet in
Unternehmen
einzuführen war für den Berater eher riskant. Geffroy war übrigens
einer der ersten Redner, der sich mit Headset freisprechend über die
Bühne bewegte und nicht am Rednerpult klebte. Kenner seiner Vorträge
warteten schon darauf, dass er das Jacket auszog und in das Publikum
schleuderte. Soviel zum Thema "Regeln verändern".
In der nächsten Folge
bemühen wir
noch einmal Robert T. Kiyosaki, damit klarer wird, worauf wir zusteuern.
Die
neuen Türsteher der Wirtschaft und im Internet
7
Minuten Highlights